Günstiges Kinderhandy:
Tipps für die Finanzierung

Das erste eigene Smartphone: So wird das Kinderhandy günstiger

Ein eigenes Handy steht auf der Wunschliste vieler Kinder ganz oben. Laut der BLIKK-Studie 2017 haben bereits 67 % der 10- bis 11-Jährigen ein eigenes Smartphone. Und auch Ihr Kind möchte auf dem Schulhof und in der Freizeit sicher nicht außen vor sein. Ob es wirklich das neueste Smartphone sein muss, ist eine Entscheidung, die Eltern und Kinder individuell treffen müssen. Klar ist aber – ganz billig kommt man beim Kauf eines Smartphones nicht davon.

Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie Sie an ein günstiges Kinderhandy kommen und was Sie bei der Finanzierung beachten sollten.

1. Wunsch vs. Wirklichkeit

Beim Handykauf gehen die Wünsche der Kinder und die Vorstellungen der Eltern oft weit auseinander. Es ist nicht immer einfach, ein Smartphone zu finden, das allen Wünschen gerecht wird und zudem noch bezahlbar ist.

Diese Faktoren spielen eine Rolle beim Kauf des Kinderhandys:

  • Je teurer die Anschaffung, desto verantwortungsvoller muss Ihr Kind damit umgehen. Für Kinder bis 10 Jahre ist ein einfaches Modell ausreichend – Kinder, die gern auf dem Handy spielen, freuen sich über ein großes Display. Auch ein gebrauchtes Smartphone der Eltern ist eine gute Option für diese Altersgruppe. Lesen Sie hier mehr darüber, welches Handy für Kinder in welchem Alter das richtige ist.

  • Für Android und iOS gibt es die meisten Apps, dafür bietet Windows für Eltern umfangreiche Kontrollmöglichkeiten. Kinderschutzfilter sind bei iOS und Windows im System voreingestellt, für Android müssen die passenden Apps installiert werden. Am besten wählen Sie für Ihr Kind das Betriebssystem, das Sie selbst nutzen – so fällt es Ihnen leichter, die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen, Ihr Kind ist gegebenenfalls auch schon mit dem System vertraut und der Datenaustausch zwischen den Geräten ist vereinfacht. Das Windows-Betriebssystem ist generell nicht mehr empfehlenswert, da Microsoft den Support für Windows Phones im Juli 2017 eingestellt hat.

  • Grundschulkinder brauchen in der Regel kein Handy mit Hightech-Funktionen, Front- und Rückkamera, Riesen-Arbeitsspeicher, Gesichtserkennung, Fingerprint, UHD-Display, Wireless Charging etc. Überlegen Sie gemeinsam, wie Ihr Kind sein Smartphone hauptsächlich nutzt – zum Spielen, Fotografieren und Filmen oder zum Chatten – und wählen Sie ein Modell aus, das diesen Ansprüchen gerecht wird. Hier finden Sie einige Anregungen für altersgerechte Kinderhandys.

  • Wenn ein Kind um jeden Preis ein bestimmtes Modell haben will, kann es sich am Kaufpreis beteiligen, etwa mit dem Taschengeld oder indem es sich das Geld verdient. Auf diese Weise lernt es nicht nur den Umgang mit Geld, sondern vermutlich auch sein Handy wertzuschätzen. Auch die möglichen Optionen für eine Handy-Finanzierung sollten Sie besprechen, etwa einen Ratenkauf oder eine Finanzierung über einen Laufzeitvertrag. Grundsätzlich ist eine Schutzhülle eine gute Investition für Kinder-Handys, damit das Gerät nicht durch Unachtsamkeit Schaden nimmt. Auch ein Smartphone, das mindestens Spritzwasser geschützt ist, ist empfehlenswert.

2. Tipps für die Handy-Finanzierung

Ein Kinderhandy kann ganz schön ins Geld gehen. Während die klassischen, nicht internetfähigen Tastenhandys, die online schon ab etwa 20 Euro zu haben sind, als Auslaufmodelle gelten, werden für Smartphones je nach Hersteller und Modell von 80 bis zu 1000 Euro fällig.

2.1 Auf den Hersteller kommt es an

Preis: von etwa 300 Euro für ältere Modelle wie das iPhone SE, bis zu über 1000 Euro für aktuelle Geräte wie das iPhone 8.

geeignet für: Kinder, deren Eltern ebenfalls iPhones nutzen – so können z. B. Funktionen erklärt oder Inhalte leichter geteilt werden.

  • Die iPhones von Apple genießen Kultstatus – dafür sind sie auch sehr teuer. Apple-Fans schätzen vor allem das Design und das hauseigene Betriebssystem iOS, bei dem es zum Beispiel Kinderschutzeinstellungen und eine Ortungsfunktion als Systemeinstellung gibt. Ein möglicher Nachteil ist der Preis sowie die Tatsache, dass man mit einem Apple-Gerät immer an iOS gebunden bleibt.

Preis: ab 200 Euro für einfache Smartphones wie das LG G Flex bis 500 Euro für neue Modelle wie das LG V30.

geeignet für: Kinder und Jugendliche, die ihr Handy zum Spielen und Videoschauen nutzen – aufgrund des relativ niedrigen Preises sind LG Smartphones gute Einsteiger-Modelle.

  • LG Smartphones sind relativ günstig, vergleicht man ihre technischen Eigenschaften mit den Wettbewerbern. Die Smartphones der Marke sind für ihre brillanten Displays bekannt. LG Handys laufen auf dem Android-Betriebssystem.

Preis: ab 90 Euro für das Samsung Galaxy Young 2 bis 300 Euro für gute Mitteklasse-Smartphones wie das Galaxy A5.

geeignet für: Für viele Jugendliche ist Samsung ein „Must-have“ – hier sind die mittelpreisigen Modelle der Galaxy-A-Reihe eine gute Option.

  • Was die technische Raffinesse angeht, ist Samsung der größte Konkurrent von Apple. Vor allem die Galaxy-S-Reihe ist für erstklassige Displays und Kameras sowie für gute Handhabung bekannt. Samsung nutzt Android als Betriebssystem, es gibt auch spezielle Kindermodelle wie das Samsung Galaxy Young 2.

Preis: ab etwa 100 Euro für einfache Smartphones wie das HTC Desire bis knapp 600 Euro für neue Modelle wie das HTC U11.

geeignet für: Kinder und Jugendliche, die ihr Smartphone multimedial nutzen – HTC bietet Spiele, Video, Foto und Audio in bester Qualität und ist günstiger als Apple.

  • Was die technische Raffinesse angeht, ist Samsung der größte Konkurrent von Apple. Vor allem die Galaxy-S-Reihe ist für erstklassige Displays und Kameras sowie für gute Handhabung bekannt. Samsung nutzt Android als Betriebssystem, es gibt auch spezielle Kindermodelle wie das Samsung Galaxy Young 2.

Preis: ab 150 Euro für ältere Modelle wie das HUAWEI P8, bis 500 Euro für hochwertige Smartphones wie das P10 oder das HUAWEI Mate.

geeignet für: Eltern, die Android-Smartphones haben und ein günstiges Smartphone mit dem gleichen Betriebssystem für ihr Kind suchen.

  • Bekannt geworden ist HUAWEI mit dem Discount-Smartphone Ideos X3 für nur 100 Euro. Mittlerweile bietet Hersteller auch höherpreisige und technisch ausgefeiltere Smartphones wie die Modelle der P-Reihe oder das HUAWEI Mate. HUAWEI und die chinesische Tochter Honor nutzen Android.

2.2 Handy direkt oder vertragsgebunden kaufen?

Ein Handy können Sie entweder direkt im Handel oder in Verbindung mit einem Handy-Laufzeitvertrag kaufen. Aber welche Option ist günstiger?

  • Ein klarer Vorteil beim Direktkauf ist die Möglichkeit, in Handyshops oder im Onlinehandel gebrauchte oder auch ältere Modelle direkt und ohne SIM-Karte zu kaufen. Bei einem Laufzeitvertrag hingegen kann man keine gebrauchten oder älteren Smartphone-Modelle wählen, weshalb der Direktkauf preislich gerade für Personen, die keinen Wert darauf legen, immer das neuste Modell zu besitzen, meist günstiger ist. Zusätzlich wird beim Laufzeitvertrag der Markt verzerrt, da zumeist nur eine geringe Auswahl an aktuellen Top-Modellen angeboten wird. Beim Direktkauf wird der gesamte Handypreis auf einmal fällig, dafür bieten viele Handyshops regelmäßig befristete Sonderangebote oder stark reduzierte ältere Modelle. Auch eine Ratenzahlung ist beim Direktkauf oft möglich. Eltern und Kinder sollten unbedingt darauf achten, dass das neue Handy SIM-Lock-frei ist – nur so ist sicher, dass es mit jeder SIM-Karte funktioniert und mit dem gewünschten Prepaid-Tarif genutzt werden kann.

  • Handys, die im Rahmen eines Handyvertrags gekauft werden, sind oft etwas teurer in den Anschaffungskosten. Oder aber sie wirken günstig, sind dafür aber mit einem teureren Handytarif verbunden. Der Kaufpreis fällt zunächst kaum auf, da die Handykosten über die Laufzeit hinweg gesplittet werden. Wer genau wissen will, was er zahlt, der sollte sich den gewünschten Tarif einmal mit und einmal ohne Handy anschauen und die reinen Handykosten über die Vertragslaufzeit hinweg zusammenrechnen – so sieht man auf einen Blick, wieviel das Handy im Vertrag kostet und kann mit den Preisen im Direktkauf oder mit den Angeboten anderer Anbieter vergleichen.

Vorsicht: Als eine Art „Standardleistung“ bieten viele Mobilfunkanbieter den Nutzern jeweils nach Ablauf des Laufzeitvertrages ein neues Handymodell an, das ebenfalls wieder über den Handytarif finanziert wird. Dies wird häufig damit beworben, dass keine zusätzlichen Kosten im laufenden Vertrag entstehen. Was aber meistens verschwiegen wird: Wählt man nach zwei Jahren kein neues Handy aus, würden die laufenden Kosten im Vertrag entsprechend sinken. Auch hier lohnt es sich, genau zu rechnen. Wie viel kostet das neue Smartphone auf zwei Jahre gesehen und welchen Restwert hat das alte Handy?

Einige Mobilfunkanbieter haben Laufzeitverträge mit Familientarifen, bei denen Eltern zum Beispiel eine zweite SIM-Karte und/oder ein Zweithandy zu vergünstigten Konditionen erhalten. Auch hier lohnt es sich, die Tarifkosten und die Gerätekosten einmal einzeln über die Vertragslaufzeit hinweg zusammenrechnen und mit anderen Anbietern zu vergleichen.

  • Wer günstig fahren möchte, sollte sich für ein älteres Smartphone-Modell und einen Vertrag ohne Handy entscheiden. Wer wenig telefoniert, das Smartphone nur für bestimmte Dienste benötigt oder aus rein praktischen Gründen ein Smartphone hat, kann zusätzlich mit gebrauchten Geräten und einem spezialisierten Prepaid-Tarif sparen.

    Wer ein neueres Modell möchte und die nötige Summe nicht direkt aufbringen kann, für den ist der Laufzeitvertrag eine Option. Doch auch hier lohnt es sich zu vergleichen, wie sich die monatlichen Kosten im Laufzeitvertrag zusammensetzen und ob eine separate Finanzierung getrennt vom Vertrag nicht doch günstiger ist.

    Beachten Sie auch die Kündigungsfisten. In zwei Jahren können sich die Nutzungsgewohnheiten stark verändern. Ein Tarif mit monatlicher Kündigungsfrist bietet hier die Möglichkeiten, flexibel zu bleiben. Ein Prepaid-Tarif kann noch flexibler eingesetzt werden.

    Spar-Tipp: Oft haben Eltern, Freunde oder Bekannte gebrauchte Smartphones, die sie nicht mehr benutzen oder es bietet sich die Gelegenheit, günstig ein neues Smartphone über eine Vertragsverlängerung zu bekommen und das Alt-Gerät wird somit frei. Diese Geräte sind ideal als Einsteiger-Handys für Kinder – vorausgesetzt, sie sind SIM-Lock-frei und können mit den entsprechenden Sicherheitseinstellungen kindersicher gemacht werden.

2.3 Finanzierungsmodelle für das Kinderhandy

  • Wie zuvor beschrieben, verteilen sich beim Laufzeitvertrag die Anschaffungskosten über die ein- oder zweijährige Vertragslaufzeit. Es gibt Laufzeitverträge mit Familien-Optionen, die dem Nutzer optional ein kostenloses oder (Sprungmarke zu 3.2 einfügen) vergünstigtes Zweithandy bzw. eine zusätzliche SIM-Karte anbieten. Hier sollten Sie allerdings das Kleingedruckte lesen: Ist das Zweithandy inklusive SIM-Karte oder muss diese separat erworben werden? Falls eine SIM-Karte inklusive ist: Gilt für das Zweithandy der gleiche Tarif oder ist telefonieren und texten teurer? Und falls das Zweithandy ohne SIM-Karte ist – ist es SIM-Lock-frei oder muss es mit einer Karte des eigenen Mobilfunkanbieters genutzt werden?

  • Wird ein Handy direkt und ohne Vertragsbindung gekauft, ist die Ratenzahlung eine gute Option, um einmalige hohe Anschaffungskosten zu vermeiden. Dank der günstigen Zinslage ist ein Handy im Ratenkauf bereits ab 0 % effektiven Jahreszins mit Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten zu haben. Da Smartphones eine begrenzte Lebenszeit haben, sollten Sie beim Ratenkauf grundsätzlich eine möglichst kurze Laufzeit wählen. Zudem sollten Sie darauf achten, welche Kosten bei Zahlungsverzug anfallen, um deutlich höhere Abschläge zu vermeiden. Besonders praktisch sind flexible Zahlungsvereinbarungen: Falls mal etwas Geld übrig ist, können Sie direkt den gesamten Restbetrag abbezahlen.

2.4 Handykosten gerecht teilen mit einem Handy-Finanzierungsplan

Ein Finanzierungsplan für das Kinderhandy hilft nicht nur, die Kosten gerecht zu splitten, er führt Kindern auch den finanziellen Wert ihres Handys vor Augen. Das kann dazu beitragen, dass sie sorgfältiger mit dem Gerät umgehen und laufende Handykosten besser im Blick behalten.

Folgendes sollte im Finanzierungsplan festgehalten sein:

1. Anschaffungskosten

  • Handymodell und Kaufpreis
  • Anteile, die Eltern und Kind am Kaufpreis übernehmen
  • Falls das Kind seinen Anteil ratenweise zahlt: Zeitraum, in dem das Handy bezahlt wird
  • Zahlungsbedingungen, z. B. das Kind gibt x Euro von seinem Taschengeld ab, verdient sich einmal in der Woche den Betrag von x Euro durch Gartenarbeit, etc.

2. Laufende Kosten

  • Auflistung aller tatsächlichen Kosten wie Tarifkosten, kostenpflichtige Apps, Spiele und Downloads
  • Anteile, die Eltern und Kind an den laufenden Kosten übernehmen
  • Zahlungsbedingungen, z. B. das Kind gibt x Euro von seinem Taschengeld ab, verdient sich einmal in der Woche den Betrag von x Euro durch Gartenarbeit, etc.
  • Festlegung, welche Kosten die Eltern keinesfalls übernehmen, z. B. für Apps, die ohne Absprache installiert wurden

3. Mögliche Zusatzkosten

  • Auflistung möglicher Zusatzkosten, z. B. für Handy-Schutzhülle, Reparatur, etc.
  • Anteile, die Eltern und Kind an den möglichen Zusatzkosten übernehmen
  • Spezielle Handyversicherung gegen Diebstahl oder Beschädigung

Der Finanzierungsplan ist eine gute Gelegenheit, auch das Thema Handynutzung und Handygefahren mit Kindern zu besprechen: Am besten legen Sie von Anfang an klare Nutzungsregeln fest oder erarbeiten gemeinsam einen Handynutzungsvertrag, den Eltern und Kinder unterschreiben müssen. Hier gibt es viele wichtige Tipps und Infos zu den empfohlenen Handy-Nutzungsregeln für Kinder.

Eine Vorlage für einen Handynutzungsvertrag finden Sie hier. Erklären Sie Ihrem Kind, dass durch kostenpflichtige Apps oder Drittanbieter im Netz erhebliche Kosten entstehen können. Ggf. sollten Sie eine Drittanbietersperre einrichten – unser Ratgeber zum Thema Handysicherheit für Kinder und Schüler bietet Ihnen viele weitere Tipps zu den Sicherheitseinstellungen am Kinderhandy.

3. Laufende Handykosten kontrollieren:
Prepaid vs. Postpaid

Die laufenden Handykosten sind größtenteils vom gewählten Handyvertrag abhängig. Hier gibt es zwei grundlegende Optionen: Postpaid und Prepaid. Während Postpaid-Tarife meist Laufzeitverträge sind, bei denen alle Leistungen am Monatsende abgerechnet werden, wird bei den Prepaid-Tarifen die Handynutzung im Voraus bezahlt, sodass dem Nutzer ein bestimmtes Kontingent an Einheiten zur Verfügung steht – meist für einen begrenzten Zeitraum.

Welcher Tarif für Kinder und Jugendliche der richtige ist, hängt sowohl vom Alter des Kindes ab – bzw. davon, wie gut es mit den laufenden Kosten umgehen kann –, vom gewünschten Handy und von den persönlichen Nutzungsgewohnheiten als auch von den Ansprüchen der Eltern an die Erreichbarkeit ihres Kindes und von bereits bestehenden Handyverträgen in der Familie.

Als kleine Entscheidungshilfe kann man die verschiedenen Tarifoptionen gegenüberstellen und über die Dauer von zwei Jahren miteinander vergleichen:

4. Rechnungsbeispiel:
Finanzierung mit Prepaid vs. Postpaid

Prepaid-Tarif + Handy-Direktkauf Laufzeitvertrag mit Handy Laufzeitvertrag + Handy-Direktkauf WhatsAll 4000 + Handy-Direktkauf
Effektive Kosten/Monat 31,90 € 48,52 € 48,52 € 22,99 €
Laufzeit Keine Mindestlaufzeit 24 Monate 24 Monate Keine Mindestlaufzeit
Tarif/Monat 19 € 37,76 € 29,99 € 10 €
Handy*/Monat 12,99 € bei Ratenzahlung mit 0%-Finanzierung über 24 Monate 10,35 € Differenz zwischen Vertrag mit Handy und Vertrag ohne Handy 12,99 € bei Ratenzahlung mit 0%-Finanzierung über 24 Monate 12,99 € bei Ratenzahlung mit 0%-Finanzierung über 24 Monate
Handy*/Kaufpreis 312 € 9,95 € 312 € 312 €
Telefon-Flat JA JA JA max. 4000 Min.
SMS-Flat JA JA JA max. 4000 SMS
Datenvolumen/Monat 3 GB 3 GB 3 GB max. 4 GB
EU-Roaming JA JA JA JA
Zusatzkosten 12.99 € Bereitstellung keine (nur Online-Vertragsabschluss) Rufnummermitnahme: -25,00 €
Anschlussgebühr: 19,95 €
keine

WhatsAll 4000

Günstig bei täglicher Nutzung

  • 4000 Einheiten
  • Unbegrenzt WhatsApp
  • EU-Roaming inkl.
  • Highspeed-Internet

Fazit: Genau rechnen lohnt sich

Wer die Kosten für das erste Smartphone möglichst niedrig halten möchte, der sollte sich für die Kaufentscheidung ruhig etwas Zeit nehmen und die verschiedenen Optionen, wie im Beispiel oben, durchrechnen. Am besten geht das, wenn das gewünschte Smartphone-Modell bereits feststeht – so lässt sich ganz genau vergleichen, welche Leistungen die unterschiedlichen Tarife bieten und wie viel Sie tatsächlich für das Handy zahlen.

Für den effektiven Preis rechnen Sie einfach alle Kosten auf 24 Monate (mögliche Prämien, monatliche Kosten, Preis für das Smartphone, ... ) zusammen und teilen Sie diese wieder durch 24. Somit erhalten Sie die effektiven monatlichen Kosten und können vergleichen.

Spar-Tipp: In einigen Fällen werden für kurze Zeit Top-Smartphones zu günstigen Preisen im Tarif angeboten, um Neukunden zu werben. Wer keinen großen Wert auf ein Top-Smartphone legt, kann sich den möglichen Wiederverkaufswert errechnen und stattdessen ein günstigeres Smartphone aus dem Erlös kaufen. Das Geld, was übrig bleibt, kann wiederum auf den effektiven Preis angerechnet werden. Somit kann sich ein augenscheinlich teurer Tarif als echtes Schnäppchen entpuppen.