Handyregeln für Kinder

– so regeln Sie die Handynutzung

Handyregeln für Kinder: Klare Absprachen verhindern Diskussionen

Geliebt, gebraucht, gehasst – wohl kaum etwas sorgt in der Familie für so viel Zündstoff wie das Smartphone. Welche Apps und Spiele sind erlaubt? Wann bleibt das Handy aus? Online nur im heimischen WLAN oder auch unterwegs? Eine hohe Handyrechnung ist dabei nur eine der Sorgen, die Eltern umtreibt: Datenmissbrauch, Drittanbieter-Abos, ungewollte Kontakte und nicht zuletzt Handysucht sind reale Handy- und Internetgefahren. Diskussionen und Ermahnungen sind ermüdend und nützen oft nicht viel – wie auch, wenn die meisten Erwachsenen selbst ständig mit dem Smartphone beschäftigt sind.

Da ist es sinnvoller, von Anfang an klare Verhaltens- und Nutzungsregeln für das Handy aufzustellen – und zwar für Kinder und Eltern gleichermaßen. Der Kauf des ersten Smartphones ist die perfekte Gelegenheit: Unser Ratgeber bietet Ihnen aktuelle Fakten, wichtige Infos sowie eine Vorlage für einen Handynutzungsvertrag.

INHALTSVERZEICHNIS

1. Selbsteinschätzung – so beurteilen Jugendliche ihr Handyverhalten

2. Acht goldene Handyregeln für Kinder – und ihre Eltern

3. Passt zu mir – diese Vorteile bietet WhatsApp SIM für Schüler

4. Nutzungs- und Verhaltensregeln klar definieren per Handynutzungsvertrag

5. Download: Vorlage für einen Handynutzungsvertrag

Kind mit VR Brille

1. Selbsteinschätzung – so beurteilen Jugendliche ihr Handyverhalte

Selbsteinschätzung: Jugendliche und ihr Handyverhalten

Am liebsten permanent per Handy erreichbar? Von wegen! Mehr als die Hälfte der Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren sind genervt von der täglichen Nachrichtenflut. Gleichzeitig ist ihnen bewusst, dass das Handy längst zur unverzichtbaren Schnittstelle für Freundeskreis und Alltagsplanung geworden ist. Umso wichtiger sind regelmäßige „Handy-Auszeiten“, in denen man Nachrichten und Status-Updates keine Aufmerksamkeit schenkt und sich stattdessen voll und ganz auf die reale Welt konzentriert. Festgelegte „Offline-Zeit“ ist ein elementarer Bestandteil der Handynutzungsregeln, die zum Beispiel zwischen Eltern und Kindern, aber auch in der Schule oder in Jugend- und Sportgruppen vereinbart werden sollten.

2. Acht goldene Handyregeln für Kinder – und ihre Eltern

1. Ein gutes Vorbild sein

Emoji gutes Vorbild

Kinder werden Handyeinschränkungen nur schwer akzeptieren, wenn die Eltern selbst ständig mit dem Smartphone beschäftigt sind. Gehen Sie daher mit gutem Beispiel voran und legen Sie Ihr Handy öfter mal für eine Weile beiseite.

2. Handyfreie Zeiten einplanen

3. Sicherheitseinstellungen am Handy gemeinsam auswählen

4. Über Datensicherheit und Datenmissbrauch sprechen

5. Klare Verhaltensregeln für Social Media und Chatrooms

6. Auf altersgerechte Apps achten

7. Einen geeigneten Handytarif wählen

8. Kosten teilen

3. Passt zu mir – diese Vorteile bietet WhatsApp SIM für Schüler

Teenager würden ihr Smartphone am liebsten rund um die Uhr nutzen. Ein günstiger Prepaid-Tarif wie WhatsApp SIM kann helfen, die endlosen Diskussionen um Nutzungsdauer, Online-Zeiten und Handykosten zu beenden. Zudem bietet Prepaid alle wichtigen Vorteile für Schüler und Studenten:

WhatsApp SIM Starterpaket
  • Volle Kostenkontrolle: Vorab gekaufte Einheiten stehen jeweils für vier Wochen zur freien Verfügung – Ihr Kind kann immer nur die Menge an Leistungen nutzen, die bereits vorab bezahlt wurde.
  • Flexible Nutzung: Mit WhatsApp SIM verfügen Schüler über wahlweise 400 oder 1500 Einheiten monatlich, die nach Belieben für Internet, Telefonieren oder Texten verbraucht werden – genau passend zu den Ansprüchen Ihres Kindes.
  • Keine Vertragsbindung: WhatsApp SIM kann jederzeit gebucht, aufgestockt oder gekündigt werden – ganz bequem online und ohne Vertragsbindung oder Mindestlaufzeit.
  • Immer erreichbar: Selbst, wenn Ihr Kind seine Einheiten für den Monat verbraucht hat, kann es mit WhatsApp SIM weiterhin per WhatsApp kommunizieren – selbst dort, wo kein WLAN verfügbar ist.
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4. Nutzungs- und Verhaltensregeln klar definieren per Handynutzungsvertrag

Ein Vertrag, der die Handynutzung regelt – ist das wirklich nötig? Auf den ersten Blick wirkt der Gedanke eher abschreckend: Schließlich sollten Absprachen zwischen Eltern und Kindern auf Vertrauensbasis funktionieren. Auf der anderen Seite zerrt der ewige Streit um Smartphone und Internet an den Nerven. Ein individuell abgestimmter Handynutzungsvertrag hilft, ein für alle Mal klare Handyregeln festzulegen, mit denen alle Familienmitglieder gut leben können. Und er hat einen weiteren positiven Effekt: Beim Aufsetzen des Vertrags müssen Kinder und Eltern die eigenen Handygewohnheiten reflektieren – und vielleicht einmal kritisch überdenken.

Daher ist es wichtig, die Vertragsvorlage nicht einfach herunterzuladen und auszufüllen. Sondern die einzelnen Vertragspunkte zu besprechen und ggf. zu ergänzen, bevor alle Familienmitglieder unterzeichnen.

5. Download: Vorlage für einen Handynutzungsvertrag

Handynutzungsvertrag

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